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Umwelt Gentechnik: Reaktionen auf das Anbauverbot
Monsanto kann die Entscheidung von Ministerin Aigner nicht nachvollziehen, ein Anbauverbot für MON810 auf Grundlage der Schutzklausel auszusprechen. Nach Ansicht des Pflanzgut-Konzerns ist MON 810 sicher für die menschliche Gesundheit, Tiere und die Umwelt. Das zeige eine überwältigende Zahl wissenschaftlicher Untersuchungen. MON 810 sei in der EU für Anbau und Verwendung zugelassen. Ein zeitweiliges Aussetzen der Genehmigung durch einen EU-Mitgliedsstaat mit Verweis auf die Schutzklausel erfordere neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die geeignet seien, die Sicherheit eines gentechnisch veränderten Produktes in Frage zu stellen. Dies ist nach Ansicht des Konzern hier nicht der Fall. „Wir sind davon überzeugt, dass die Begründungen, die zur Entscheidung von Ministerin Aigner geführt haben, nicht geeignet sind, die Sicherheit des Produktes in Zweifel zu ziehen. Sie rechtfertigen kein Anbauverbot.“, so Dr. Holger Ophoff, Leiter der Zulassungsabteilung Monsanto Agrar Deutschland GmbH. Foto: Gentechnik-Gegner pflücken bereits eingepflügtes Gen-Saatgut aus einem Acker bei Laase im Wendland/Timo Vogt, randbild Mehr zu "Gentechnik"
2010 kein Gen Mais in Deutschland?
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Gentechnik ist Patentrecht ist Knebelei
Neben den - nicht unerheblichen - Risiken bezüglich der Mutationen des Saatgutes, versucht Monsanto ein weltweites Monopol auf seine Produkte zu etablieren und zu patentieren. Weg mit Monsato-Mutanten, Kampf dem "Codex Alimentarius"!! http://codex-alimentarius.conspiracy-theory.org von: GenGegner | Veranstaltungen Anzeigen ![]() |


Während der Saatgut-Konzern Monsanto "sämtliche verfügbaren Optionen" prüft, damit die Landwirte noch in diser Saison MON810 anbauen können, ist für die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) das Verbot längst überfällig. Reaktionen auf die gestrige Entscheidung von Landwirtschaftsministerin Aigner. 









siehe:
http://conspiracy-theory.org/engdahl
von: Rockefeller