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Region Stoffkontor Kranz AG: Mit Schuldverschreibungen aus der Krise?
Nach dieser Analyse schlummern in den Lagern fertige und halbfertige Stoffe im Wert von über 1 Mio. Euro. Die Sachanlagen und Immateriellen Vermögensgegenstände belaufen sich auf 502.624,00 Euro, wobei der Wert der Firma mit 210.42,00 angegeben wurde. Die Beteiligungen betrugen im Jahre 2008 3.450.000,00 Euro - eine stille Beteiligung an der PourPur GmbH, Münster. Laut Bilanz wurde diese Beteiligung "durch Wandlung der Verbindlichkeiten der Beteiligungsgesellschaft aus dem Kauf von Faserbrennnesseln in eine stille Beteiligung" erbracht. Die Herstellung von Stoff mit einem hohen Brennnesselanteil wäre allerdings ein Novum in der über zehn Jahre währenden Geschichte der Stoffkontor AG. Derzeit bestehen die „Nessel“stoffe zu 80 % aus Bio-Baumwolle. Bereits in vergangenen Jahren hatten Aktionäre immer wieder von technischen Schwierigkeiten bei der Verspinnung der Nesselfasern berichtet. Nun soll die Faseraufschlussanlage in Salzwedel, zentrales Modul bei der Herstellung von verwebbarer Nesselfaser noch in diesem Jahr im Vollbetrieb laufen. Wie in der Hauptversammlung mitgeteilt wurde, läuft die Anlage wegen Auflagen des Gewerbeaufsichtsamtes immer noch als "Versuchsanlage", also mit erheblich verminderter Kapazität. Welche Investitionen notwendig sind, um die Auflagen zu erfüllen, das wurde allerdings weder in der Hauptversammlung mitgeteilt, noch sind Investitionssummen im Businessplan aufgeführt. Desweiteren blieb offen, ob der Stoff letztendlich tatsächlich die Qualitätskriterien erfüllt, die "namhafte" Textilfabrikanten im Hochpreis-Sektor an einen Stoff stellen. Da die Frage in der Hauptversammlung nicht gestellt wurde, blieb es Dr. Beckhaus erspart, sie zu beantworten. Wie gesagt, es bleiben viele Fragen offen. Am 30. Juni wird sich das erste Mal zeigen, ob der Stoffkontor Kranz AG ein weiterer Sommer beschert ist. Doch gelingt es, das Kapital einsammeln, dann wird es erst richtig ernst. Denn dann müssen die geflügelten Zahlen des Herrn Beckhaus sich in Wirklichkeit verwandeln. LAST UPDATE:18.Mai 2009 14:50 Foto: Brennnesselpflanze/wikimedia.org Mehr zu "Stoffkontor"
von Angelika Blank , 2009-05-17 18:05 Kommentieren
Schreiben an Aktionäre
Anscheinend sind Sie nicht Aktionär, sonst wüssten Sie, wovon ich spreche. Schauen Sie sich das Begleitschreiben an, mit dem Herr K. für die Wandelanleihe geworben hat (1. Versuch, vor den geänderten Bedingungen). Darin warb er mit Worten, die die wahre Lage wohl kaum zutreffend widergaben... von: RK
Wo steht das denn RK?
RK sagt, Herr Kranz hätte noch im März behauptet, der AG gehe es wunderbar und entsprechende Schreiben und Mitteilungen verbreitet. Welche Miiteilungen und Schreiben liegen Ihnen vor, die dem Rest der Welt verborgen geblieben ist. Geben Sie doch mal eine Quelle an, die jeder nachvollziehen kann. Unterstellungen sind die schlechtesten Argumente, sind aber gewollt bösartig und jeder Leser erkennt das sehr schnell. Es sind Millionenwerte, auch wenn mancher es nicht laut hören will und wahrhaben will, warum auch immer. Unser Unternehmen ist es wert, fort zu existieren. Von einem Untergang oder einer Zerschlagung des Unternehmens profitieren jedenfalls nicht wir Aktionäre und so kann dies auch nicht unsere Zielrichtung sein. von: Pedant
"Millionenwerte" - Leute, schaut auf die Zahlen!
Hier reden Leute von "Millionenwerten", die in diesem Unternehmen stecken sollen... Fakt ist, dass die AG kurz vor der Insovenz steht. Das ergibt sich auch völlig eindeutig aus dem aktuellen Schreiben des Vorstands, der verzweifelt um die Zeichnung der Wandelanleihe wirbt (aber das immerhin mit vollem Einsatz und ehrlichen Angaben zur Lage, sehr lobenswert). Und Fakt ist auch, dass das keine neue Entwicklung ist. Bereits im Novemer 2008 konnten die Landwirte nicht mehr bezahlt werden. Trotzdem hat Herr Kranz noch bis in den März hinein behauptet, der AG gehe es wunderbar und entsprechende Schreiben und Mitteilungen verbreitet. Ein einziges Trauerspiel. Muss jeder selbst wissen, ob er/sie hier wirklich noch investieren will. von: RK
Rest der Moral
Und er hat für die Gesellschaft aller Aktionäre zusätzlich private Haftung und Bürgschaften übernommen. Davon haben alle, die heute Steine werfen stillschweigend und ganz selbstverständlich profitiert. Die Schadenfreude darüber ist abstoßend. Nun aber, da er nicht mehr vor ihnen steht und in die Augen sehen kann, nun trauen sich die, die immer dann laut werden, wenn es darum geht, jemandem, der bereits am Boden liegt, noch schnell ein paar Fußtritte zu verpassen. "Ich habe es ja schon immer gewußt" - genau diese Typen sind es, die nur auf ihre Chance warten, um sich selbst auch mal darstellen zu können. Nun denn. Soll es jeder für sich beurteilen, was Moral heute noch wert ist. PS: Im Aufsichtsrat befand sich noch nie jemand aus dem "Kranz-Umfeld", was immer das suggerieren soll. Vielleicht wäre das für uns Aktionäre besser gewesen, wer weiß das schon. Und nun mein zustimmender Teil: ja, das innovative Geschäftsmodell von Herrn Kranz hat es verdient, weiter zu leben. Auch meine paar tausend € möchte ich gern erhalten und zeichne daher nach. Ich hoffe nur, dass dieses Geld ebenso sinnvoll eingesetzt wird wie bisher: in Nachhaltigkeit, Ökologie und sozialer Verantwortung. Denn dies ist auch mein Unternehmen und ich werde darüber wachen, dass es seine Werte und seine Moral behält. Nachtrag: habe auch mal gegoogelt und fand die Beiträge bei Utopia. Das ist doch sensationell klasse, was man dort findet. Daran darf man sich unbedingt orientieren. Danke für den Tipp! Schade, dass wir Kranz für die AG verloren haben und seinen fortschrittlichen Geist. von: Pedant
Die Moral von der Geschicht..
Es scheint sie überall zu geben, die heimlichen Anhänger der Lynchjustiz. Fast ein Jahrzehnt wurde der Vordenker Kranz mit sozialistisch anmutenden Zustimmungen auf den HVs bedacht. Niemand ist ohne Fehler. Nur wer nichts wagt, macht keine Fehler. Ich stelle mal nüchtern fest: solange sich Kranz für ein äußerst bescheidenes Vorstandsgehalt (ich erinnere mich an 24.000 € brutto!! im Jahr!!) mit aller Kraft und Ausdauer für die Realisation einer damals unvorstellbaren Utopie eingesetzt hat, solange war die Begeisterung regelrecht körperlich zu spüren. Aus der Utopie (warum wirft man ihm das Vordenken plötzlich vor, als wäre es ein Übel?) entstand Realität, die keiner der Steinewerfer jemals selbst zustande gebracht hätte. Die Realitäten sind: eine weltweit einzigartige Rohstoffmacht mit inzwischen über 350 ha Nesselfelder und mehrere hundert Tonnen lagerndes Nesselstroh, einzigartige Verfahren (mit neuer, eigener Maschinentechnik und mit Nassaufschluss), um Nesselfasern zu wertvollen Stoffen zu verarbeiten, einen Markt (den es ja überhaupt nicht gab) zu entwickeln und vorzubereiten, eine kostenlosen PR über alle Medien, wie sie nur ein Profi durchstehen kann und obendrauf auch noch ständig dem Kapital für die notwendigen Investitionen nachzulaufen. Das sind Millionenwerte!! Und, das sollte man nicht vergessen, diese Millionenwerte gehören uns Aktionären!! Das alles hätte kein anderer vollbringen können. Wie schnell doch die Menschen alles vergessen. Nun neidet man ihm sein Vermögen. Welches meint man denn? Das, was in der Firma steckt oder dem kleinen Häuschen, dass er schon lange vor der AG hatte? Wieso sollte das den anderen Aktionären gehören? Man nennt das Neid und Missgunst! In der Bilanz sah ich eine Posaition unter Darlehen, gewährt an die Firma durch Herrn Kranz. Seit Jahren findet man dort solche Positionen - fünfstellig im oberen Bereich! Er ist investiert, weit mehr als jeder andere Aktionär, wenn ich es richtig sehe... von: Pedant
Vielleicht doch mehr zum Nachdenken- Teil 3
Ich bin Aktionär und sehe in den neuen Zielen, den schon gestarteten Aktivitäten, der neuen Führungsmannschaft den, schon immer gewünschten Weg zum Erfolg. Ich werde daher mithelfen, die Neugründung der Gesellschaft kräftig zu unterstützen. Nicht der Blick zurück, nicht Vermutungen oder Unterstellungen bringen uns (der Gesellschaft) den Erfolg - die doch offensichtlich possitiven Schritte nach vorn sind es, die uns die Chance eröffnen, unser Invest (und nicht nur das der Landwirte) weiterhin zu bewahren. Ich meine wir sollten auch sagen - yes, we can - auch dort gab es keine Garantie, aber doch eine berechtigt große Hoffnung. von: Maestro
Vielleicht doch mehr zum Nachdenken- Teil 2
Die geplante Expansion endete in der PourPur-Verschleierung und Herrn Kranz 'Utopia-Aktivitäten' (googeln Sie doch einmal unter 'utopia Heinrich Kranz' und bilden Sie sich Ihre Meinung selbst). Der Vorstand hatte uns die Integration der PourPur in die Stoffkontor Kranz AG wiederholt versprochen und sein Wort gebrochen. Nach meinen Recherchen wurde der Vorstand auch wiederholt vom Aufsichtsrat dazu aufgefordert. Ja, der Aufsichtsrat hätte den Vorstand vielleicht schon viel früher abberufen sollen - wer aber hätte dem Aufsichtsrat einen geeigneten neuen Vorstand nennen können, der eine finanziell ausgeblutete Gesellschaft in unserem Sinne auf Vordermann gebracht hätte? Werfen Sie den ersten Stein? Ich für meine Person bin mehr als dankbar, daß Herr Johannes Frey die mühsame Arbeit als Aufsichtsratsvorsitzender für uns seit 2004 übernommen hat. Ohne seine sensible Beharrlichkeit hätten wir heute nicht die Chance, durch die, schon eher als selbstlos zu bezeichnende Beratung des Dr. Beckhaus einen neuen Start schaffen zu können. Wer diese neue Chance nutzen will, muß in die neue Mannschaft vertrauen haben und unbedingt erneut investieren. Andernfalls sind unsere bisherigen Investitionen verloren und Herr Kranz haftet mit seinem, in den letzten acht Jahren erworbenen Vermögen. Vielleicht sollte hier kurz vermerkt werden, daß Dr. Beckhaus nicht seit Jahren, sondern erst seit Mitte letzten Jahres die Stoffkontor Kranz AG berät. Auch ist es nicht neu, daß ein Berater besser berät und nicht die Leitung einer Gesellschaft übernimmt. McKinsey müßte nach dieser Theorie sonst hunderte Unternehmen leiten! Darüber hinaus hatte Dr. Beckhaus erklärt, daß er Rentner ist und sein schönes Rentnerleben genießen möchte und in keinem Fall die Leitung der Gesellschaft übernimmt. Was für ein Ziel verfolgen, und wer profitiert denn von den subversieven Kommentaren? Sind es Aktionäre, die Ihr Investment totschreiben wollen oder ... von: Maestro
Vielleicht doch mehr zum Nachdenken -
die hier ausgeführten 'kritischen' Anmerkungen sind leider teilweise falsch, nur wenig recherchiert und wenig hilfreich für den Erhalt unserer Investitionen, den Fortbestand der Gesellschaft und somit auch der Idee. Die Nessel hat ein enormes Potential, das in den letzten 8 Jahren leider nicht gehoben wurde. Ich hatte mich schon persönlich massiv in der Gesellschaft engagiert und sehe mich aufgefordert, Vermutungen, Mutmaßungen udgl. durch sachliche Hinweise deutlich zu relativieren. Die Gründe für eine Abberufung von Heiner Kranz sind doch eindeutig - Misswirtschaft des Vorstandes. Die Zahlen liegen doch jedem vor und kann doch jeder lesen! Was sollen denn hier die Mutmaßungen. Es war Herrn Kranz noch nie gelungen, das Kerngeschäft Nessel nur im Ansatz mit einem positiven Ergebnis zu betreiben. Er finanzierte doch seine erwirtschafteten Verluste mit ständigen Kapitalerhöhungen aus unserem Geld! Das soll doch jetzt geändert werden und die ersten Vertriebsaktivitäten wurden in den wenigen Tagen doch schon gestartet. Wer es besser kann, soll sich doch melden und mithelfen! Der bisherige Vorstand hat sich aus der Gründung der Stoffkontor sein Vermögen aufgebaut, mit dem er jetzt haftet. Das ist doch ohnehin unser Kapital, durch seine Vorstandstätigkeit jedenfalls wurde das Kapital der Stoffkontor Kranz AG vollständig aufgebraucht und die Gesellschaft noch zusätzlich mit über 1,5 Millionen verschuldet. Was glauben denn Sie, was zu dem überdurchschnittlichen Wechsel im Aufsichtsrat geführt hatte. Fragt man dort nach, so hört man Begriffe wie beratungsresistent, informiert nicht, entscheidet im Alleingang, Utopist usw. Bleiben wir aber sachlich - nicht die Emotion oder Sympathie zählt - nein, der unternehmerische Erfolg! Und den gab es nicht. Versprechungen, nichts als geschönte Zahlentabellen in schöne Worte gekleidet. Die geplante Expansion endete in der PourPur-Verschleierung und Herrn Kranz 'Utopia-Aktivitäten' von: Maestro
Ohne Aktivitäten der Aktionäre geht nichts...
Falls der AG "ein weiterer Sommer beschert" wird, müssen auch die Aktionäre - alle, gerade die Klein- und Kleinstaktionäre, die nicht selbst als Landwirte da drinhängen - aktiv werden. Der Weg geht über die Wahl bzw. Abwahl von Aufsichtsräten oder zumindest über ernsthafte Versuche in diese Richtung. Bei der Kandidatenliste für die letzte HV ist mir aufgefallen, dass es fast ausschließlich Landwirte im AR sind. Ich will keinem zu nahe treten, aber vielleicht fehlt den Landwirten einfach die Unabhängigkeit für das Treffen von Entscheidungen, die der AG wirklich dienen - wenn man selbst als "Kunde" bzw. Produzent des Rohstoffs von der AG abhängt, neigt man nicht dazu, etwas zu hinterfragen oder zu entscheiden, was einem selbst vielleicht schaden könnte, für die ganze AG aber nützlich wäre. Es muss also mehr Management-Fachkompetenz und mehr Unabhängigkeit in den Aufsichtsrat, weshalb dort bisherige Vorstände, Mitarbeiter und das ganze Kranz-Umfeld sowie die befangenen Landwirte allenfalls als kleine Minderheit einen Platz finden dürfen. Ohne einen personellen "Erdrutsch" im Aufsichtsrat sehe ich keine Zukunft für die AG. von: RK
Nachfragen ...
... wenn ich alles das nachgefragt hätte, was in der HV trotz Nachfragen unklar geblieben ist, dann würde sie wahrscheinlich jetzt noch laufen ... oder die Aktionäre hätten mich längst gesteinigt... von: Angelika Blank
Kranz AG
Hallo Frau Blank, wäre doch interessant gewesen wenn Sie als Anwesende nachgefragt hätten! die HV war wohl eine verzweifelte Werbeveranstaltung für die Wandelanleihe. Man kann das ganze Drama im Internet verfolgen. Die Landwirte werfen mit der Wurst nach der Wurst. von: hebo
Schöner Bericht!
Ich selbst war auf fast allen Hauptversammlungen der Stoffkontor Kranz AG. Ich kann mich sehr gut erinnern, dass in 2006 der Verkauf der Nesselfelder an die Pourpur GmbH von Herrn Kranz vorgeschlagen wurde. Die anwesenden Aktionäre waren von dieser Idee begeistert und es gab anhaltenden Beifall. Der Aufsichtsrat Herr Frey meldete daraufhin, er nehme die grosse Zustimmung als Auftrag der Aktionäre. Ich kann mich auch noch erinnern, dass auf dieser HV bereits über die Bewertungskriterien für die Bilanz gesprochen wurde. Ausgangsgedanke war das Geschäft mit Nesselpflanzen an die holländische Firma Brennes in 2005 über 350.000 € für Nesselpfanzen. Es gab Bedenken von Aktionären, dass die Pflanzen zu günstig an die Pourpur GmbH verkauft werden könnten. Herr Frey erklärte dazu, dass solche Entscheidungen nur von Aufsichtsrat und Vorstand gemeinsam festgelegt würden. Auch in 2008 hat Herr Frey gegenüber einem kritischen Aktionär deutlich erklärt, dass der Aufsichtsrat diese Vorgehensweise unterstütze. Auch Herr Beckhaus hatte dazu unterstützend Stellung genommen. Deshalb verstehe ich die Unwissenheit vom Aufsichtsrat und dem Berater nicht. Es drängt sich bei mir das völlig subjetive Gefühl auf, dass Herr Kranz das Bauernopfer darstellt und man dringend nach Gründen suchen musste, weil man ihn loswerden wollte. Alles natürlich subjektiv und absolut haltlos, nur mein Gefühl. Jedenfalls, so erinnere ich mich, besichert Herr Kranz mit Familie ein Firmen-Darlehen über 550.000 € mit seinem Privathaus und einer Bürgschaft seit etwa 2005/6. Da dieses Darlehen noch immer besteht und Herr Frey auch Aufsichtsratsvorsitzender des Darlehnsgebers ist, dürfte es mit einsamen Entscheidungen eines Herrn Kranz nicht sehr weit her gewesen sein. Viele Aktionäre haben diese Situation mit Haftung kritisch gesehen und sahen darin eine Gefährdung des Vorstands. Nun jedenfalls haftet er ohne Vorstandsposten. Das macht nachdenklich. von: Pedant [Weniger passende Kommentare] | Veranstaltungen Xhigung Thai Xhi im Wiesenlabyrinth. Training in Gewaltfreier Aktion. Deutschland sucht das Superkraut. Foto-Galerie "So lang`s noch nicht zu spät ist." Partner Anzeigen ![]() |


Rund 900 000 Euro fehlen der Stoffkontor Kranz AG, um anstehende Zahlungsverpflichtungen zu begleichen. Mit überwältigender Mehrheit beschlossen die Aktionäre auf ihrer Hauptversammlung am Freitag, dass diese Summe bis Ende Juni durch Schuldverschreibungen, sogenannte „Wandelanleihen“ aufgebracht werden soll. Gelingt dies nicht, droht der Aktiengesellschaft die Insolvenz. 


Wenn man Fragen hat und sich nicht traut diese einfach zu stellen, dann kann man sich nicht beschweren oder das sogar noch anderen vorwerfen - oder?
von: Roland