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Neuigkeiten Castor: Bundeswehr hilft mit Kasernen - nicht mit TornadosBundeswehr-Soldatinnen und -Soldaten werden beim kommenden Castor-Transport keine polizeilichen Aufgaben übernehmen. Die erbetene Unterstützung beschränke sich auf das Bereitstellen von Kasernen und Verpflegung, betonte der Sprecher des Niedersächsischen Innenministeriums, Klaus Engemann, gegenüber wnet. Tornado-Flugzeuge werden laut Bundes-Innenministerium nicht eingesetzt. UPDATE!
Mdb Ströbele: Anfrage zu Bundeswehr-EinsatzAnlass für die Mitteilung der BI war eine Antwort des Bundes-Innenministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Hans-Christian Ströbele gewesen. Er hatte zum Beispiel wissen wollen, ob und inwieweit die Bundeswehr im Rahmen des Castor-Transports eingesetzt werde. Wörtlich schrieb der Abgeordnete unter anderem: "(. . . ), und wird die Bundesregierung nach den schlechten Erfahrungen beim G-8-Gipfel in Heiligendamm insbesondere auf den recht fragwürdigen Einsatz vomn RECCE-Tornado-Aufklärern, welche derzeit angeblich täglich ost-westlich die Bahnstrecke im Kreis Lüchow-Dannenberg überfliegen, sowie auf Fertigung personenbeziehbarer Film/Fotoaufnahmen durch diese Flugzeuge verzichten?" Bundes-Innenministerium: Keine Flugzeuge beim TransportDas Ministerium antwortete, dass sowohl das Bundes- als auch das Niedersächsische Innenministerium Anträge auf Unterstützung durch die Bundeswehr gemäß § 35 Absatz 1 Grundgesetz gestellt hattenund dass die Bundeswehr diese Unterstützung zugesagt habe. Doch: "Der Einsatz von RECCE-Tornados in Verbindung mit den Castor-Transporten ist nicht vorgesehen", heißt es im Schreiben des Bundes-Innenministeriums an MdB Ströbele. Update: Auch das Bundes-Innenministerium nahm am Dienstag Stellung zur Pressemitteilung der BI und erklärte durch einen Sprecher: "Die Bundeswehr unterstützt die Bundespolizei durch Bereitstellung von Unterkünften, Hubschrauberlandeplätzen sowie Park- und Unterstellmöglichkeiten für Fahrzeuge und Großküchenausstattung. Die Nutzung bundeseigener Liegenschaften erfolgt aus Kostengründen. Aufgaben im polizeilichen Einsatzgeschehen wird die Bundeswehr nicht wahrnehmen. Dies ergibt sich bereits aus der verfassungsrechtlichen Trennung von Polizei und Bundeswehr. Daher sind weder Einsatzkräfte der Bundeswehr angefordert worden, noch ist deren Einsatz geplant.“ Foto: Wikipedia / Tornados der Bundesluftwaffe werden bei den Castor-Transporten nicht eingesetzt. Das hat das Bundes-Innenministerium dem Bundestagsabgeordneten Hans-Christian Ströbele mitgeteilt. von Hagen Jung, 2010-10-26 13:37 Kommentieren
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Keineswegs werde die Bundeswehr gegen Atomkraftgegnerinnen und -gegner eingesetzt, so reagierte Klaus Engemann auf eine Pressemitteilung der Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) Lüchow-Dannenberg, die in der Überschrift die Frage stellt: "Bundeswehr gegen Castor-Demonstranten?" Die Unterstützung seitens der Bundeswehr sei allein darin zu sehen, dass Polizeibeamtinnen und -beamte, die bei den Castor-Tagen eingesetzt sind, in Bundeswehr-Kasernen untergebracht werden. Zum Teil, so Engemann, werden jene Polizeikräfte auch durch die Bundeswehr verpflegt.


nach diesen stundenlangen Stillständen im Wald, bei klirrender Kälte oder bei durch die Unterhosen ziehender Nässe. Wir wissen ja, dass Ihr Euch nicht in die Hosen macht, sondern dass das eben die ganz natürliche Nässe ist. Wir wissen ja, dass Ihr lieber bei Muttern am warmen Ofen sitzen würdet, ein ordentliches Steak mit gerösteten Zwiebeln auf dem Teller statt diese Bockwurst vom Meter, die Euch zugemutet wird. Wir wissen das alles und fühlen mit Euch, wenn wir das Spanferkel am Grill bewundern, wie es langsam diese unvergleichliche Färbung annimmt. Und dieser Duft, also wirklich, hmm! Unvergleichlich! Ein echtes Bioschweinerl vom Rost! Und dazu dieses Angebot vom Roßschlachter aus Lüneburg mit seinen Roßbratwürsten! (Führungsetage Ohren klapp hoch: Der Roßschlachter macht supi Wurscht und Gulasch vom Pferd, preisgünstig und lecker, immer Donnerstags auf dem Markt Dannenberg). Wo bleiben wohl die armen Pferdchen, die sich die Haxen verstolpert haben? Hä?
Na ja, wir sind ja ein großzügiges und ruhiges Völkchen hier im Wendland. Gäste nehmen wir selbstverständlich in unsere Mitte. Wenn sie hinterher spülen. Aber dafür (und wenn sie die Visiere runternehmen und die Uniform verschenken) kriegen sie auch was geboten.
Also Ihr lieben, lieben Polizisten, rechnet mal durch: Pferd=Wurscht, Hosen=stinken nach Ziegenbock oder noch schlimmer Wildschweinscheiße, Visiere=undurchsichtig, Schuhe=nur noch China-Ware, Body-Maß-Index=entfernt sich zunehmend in beide Richtungen vom erwünschten Wert, Freundin/Ehefrau=futsch, weil entweder nie dagewesen oder hochflüchtig wegen unverdaulicher Aggression.
Na, da kommentieren wir doch in bewährter knapper norddeutscher Form: Shiet happenes, Hosen runter!
von: Sue