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Neuigkeiten BfS: Keine Planung zur Lagerung von Asse-Abfällen in GorlebenDas Bundesamt für Strahlenschutz dementierte am Dienstag eine Aussage von Kurt Herzog / LINKE im Landtag, dass beabsichtigt sei, in Gorleben auch Asse-Abfälle einzulagern. "Hinsichtlich der Asse-Abfälle ist vom Bundesumweltministerium festgestellt worden, dass die Kategorie der Asse-Abfälle (schwach- und mittelradioaktive Abfälle) grundsätzlich für eine Einlagerung in Konrad geeignet ist", so ein Sprecher des Bundesamtes. "Beim Besuch des Umweltausschusses in Konrad am 24. Januar hat der BfS-Präsident dazu festgestellt, dass die Eignung grundsätzlich gegeben ist, dass die derzeitige Genehmigung für Schacht Konrad eine Einlagerung sowohl hinsichtlich des zulässigen Volumens von rund 300.000 Kubikmetern als auch hinsichtlich der erlaubten Menge der einzelnen Radionuklide aber nicht abdeckt." Das Bundesamt hält es für ein Missverständnis, wenn Kurt Herzog davon ausgeht, dass in Gorleben auch Asse-Abfälle eingelagert werden sollen. "Es gibt nirgendwo eine Planung, die Asse-Abfälle in Gorleben mit endzulagern. Bevor überhaupt eine genaue Kategorisierung der Asse-Abfälle vorgenommen werden kann, muss durch eine Öffnung der Kammern die genaue Zusammensetzung und der Zustand der dort lagernden Abfälle überprüft werden", heißt es in der BfS-Mitteilung weiter. "Zudem ist bislang offen, ob der Salzstock Gorleben als Endlager für radioaktive Abfälle geeignet ist." von asb, 2011-01-25 11:10 | Veranstaltungen Xhigung Thai Xhi im Wiesenlabyrinth. Dannenberg - "nah am Wasser gebaut" Partner Anzeigen ![]() |




