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Neuigkeiten Sonntags mehr Züge auf der Wendlandbahn20.11.2011, Dannenberg. Ab 11. Dezember werden sonntags zwei zusätzliche Züge auf der Wendlandbahn zwischen Dannenberg und Lüneburg verkehren. Dies berichtete der Fahrgast-Rat Wendland auf der gut besuchten Informationsveranstaltung in der Gaststätte „Hannoveraner“ am Dannenberger Ostbahnhof bereits am 5. November. Zurzeit fahren die Züge um 10:11 Uhr, 14:11 Uhr und 18:11 Uhr ab Dannenberg Ost. Mit dem Winterfahrplan 2011/2012 werden vier statt drei Züge nach Lüneburg rollen und zwar um 10:11 Uhr, 13:11 Uhr, 16:11 Uhr und 19:11 Uhr. Ab Lüneburg verkehren derzeit an Sonn- und Feiertagen vier Züge. Ab 11. Dezember werden es fünf sein, und zwar um 8:40 Uhr, 11:40 Uhr, 14:40 Uhr, 17:40 Uhr und 20:40 Uhr. Somit bestehen abends zwei Fahrmöglichkeiten in beide Richtungen. „Dies ist ein erster Schritt zur Verbesserung des Zugangebotes und zum Ausbau der Wendlandbahn“, so Thorsten Hensel, Vorsitzender des Fahrgast-Rates Wendland. Weitere Schritte, wie die Streckenbeschleunigung zum 2-Stunden-Takt und eine bessere Bahn-/Bus-Verknüpfung, müssen nach Auffassung des Fahrgast-Rates folgen. Die Sonderfahrten auf der Jeetzeltalbahn im September mit über 2.000 Fahrgästen waren ein großer Erfolg für den Fahrgast-Rat Wendland und den Förderverein Ostheide-Elbe-Bahn. „Es war ein tolles Wochenende für den Landkreis“, so Hans-Christian Friedrichs vom Fahrgast-Rat. Im kommenden Jahr sind wieder Sonderzüge zwischen Lüchow und Dannenberg geplant. Auch auf der Ostheide-Elbe-Bahn zwischen Dannenberg und Uelzen bemühen sich gleichermaßen Förderverein, Fahrgast-Rat Wendland und VCD um den Erhalt der Bahnstrecke. Immer mehr Anliegergemeinden unterstützen die Initiativen und Fahrgastverbände. „Notfalls werden wir klagen“, erklärte Thorsten Hensel vom Fahrgast-Rat. Sorgen bereitet dem Fahrgast-Rat der weiter zunehmende Lkw-Verkehr auf den Straßen, in erster Linie auf den Bundesstraßen 216 und 248. Besonders der überregionale Maut-Ausweichverkehr ist eine Zumutung für die Anlieger und die übrigen Verkehrsteilnehmer. Deswegen unterstützt der Verein auch die neu gegründeten Bürgerinitiativen gegen den Schwerlastverkehr. „Güterverkehr gehört auf die Schiene und auf den Elbe-Seitenkanal“, betont Hans-Christian Friedrichs vom Fahrgast-Rat. „Die Lkw-Maut muss auf das gesamte Straßennetz ausgedehnt und angemessen erhöht werden. Nur so wird der Lkw-Transitverkehr auf die bestehenden Autobahnen zurück geführt und auf umweltfreundlichere Verkehrsträger verlagert.“, so Friedrichs weiter. Die Verkehrsverbände im Landkreis setzen sich für den Ausbau des Güterverkehres auf den Bahnstrecken ein. Die Wendlandbahn muss so ausgebaut werden, dass auch genug Platz für Güterzüge ist. Die Initiative „Wendland-mobil“ stellte ihr Projekt „Mehr Mobilität im Wendland bei weniger (Auto-)Verkehr“ vor. Das Projekt soll am Wettbewerb „LandZukunft“ teilnehmen und die Mobilität durch den Aufbau einer Informationsstruktur entscheidend verbessern. Interessierte können sich unter www.wendland-mobil.net informieren. Quelle: Pressemitteilung des Fahrgast-Rates Wendland von pm, 2011-11-20 17:22 | Veranstaltungen Xhigung Thai Xhi im Wiesenlabyrinth. Training in Gewaltfreier Aktion. Deutschland sucht das Superkraut. Foto-Galerie "So lang`s noch nicht zu spät ist." Partner Anzeigen ![]() |




